Das Projekt „Espoir de Vivre“ entstand vor einigen Jahren zunächst ungewollt: Kadi, die heutige Generalsekretärin, war durch ihre Auftritte als Fernsehfrau im rtb (Radio Television Burkinabe) so bekannt geworden, daß viele Menschen sich an sie oder Familienangehörige wandten. Dabei ging es meist um familiäre Probleme und die Menschen waren der Ansicht, sie, als TV-Moderatorin könne da doch was machen oder habe selbst genügend finanziellen Spielraum um zu helfen. So entstand mehr aus Zufall und Notwendigkeit die Idee zusammen mit anderen Menschen zu helfen.

Die Gruppe, die momentan aus 7 Mitgliedern besteht nannte sich „Espoir de Vivre“. Im Januar 2008 erreichte sie die staatliche Anerkennung als Verein. Damit kann sie auf Gelder hoffen, die fremde Staaten Burkina Faso zur Verfügung stellen. Das ist aber nur in der Theorie: Ohne Beziehung zur Regierung werden keine substantiellen Gelder fließen. Das ist die Realität.

Inzwischen sind 19 Kinder und Jugendliche an 3 verschiedenen Orten verteilt auf Burkina Faso im Projekt betreut: Ouagadougou (Hauptstadt), Gorom-Gorom (Provinzstadt in der Nähe zur Grenze nach Mali) und Deom (im Nordosten). Diese besuchen teilweise die Schule oder machen eine Lehre. Sie leben als Halbwaisen teilweise zuhause bzw. bei einer anderen Pflegefamilie (Vollwaisen).

Januar 2nd, 2015

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Das Projekt „Espoir de Vivre“ entsprach inhaltlich den Grundsätzen von credimus; leider konnten wir jedoch keine nachhaltigen Strukturen etablieren, die einen Rückzug von credimus innerhalb weniger Jahre ermöglicht hätten.

Das Projekt wurde aus diesen Gründen nicht weiter verfolgt.

Januar 3rd, 2015

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Espoir de VivreDas Projekt „Espoir de Vivre“ entstand vor einigen Jahren zunächst ungewollt: Kadi, die heutige Generalsekretärin, war durch ihre Auftritte als Fernsehfrau im rtb (Radio Television Burkinabe) so bekannt geworden, daß viele Menschen sich an sie oder Familienangehörige wandten. Dabei ging es meist um familiäre Probleme und die Menschen waren der Ansicht, sie, als TV-Moderatorin könne da doch was machen oder habe selbst genügend finanziellen Spielraum um zu helfen. So entstand mehr aus Zufall und Notwendigkeit die Idee zusammen mit anderen Menschen zu helfen.

Die Gruppe, die momentan aus 7 Mitgliedern besteht nannte sich „Espoir de Vivre“. Im Januar 2008 erreichte sie die staatliche Anerkennung als Verein. Damit kann sie auf Gelder hoffen, die fremde Staaten Burkina Faso zur Verfügung stellen. Das ist aber nur in der Theorie: Ohne Beziehung zur Regierung werden keine substantiellen Gelder fließen. Das ist die Realität.

Januar 3rd, 2015

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Das Projekt „Espoir de Vivre“ hat zum Ziel, Kinder und Jugendliche von der Straß zu holen und ihnen eine Schul- bzw. Ausbildung zu ermöglichen, damit sie im späteren Leben ohne Hilfe von außen leben können.

Credimus hat bislang eine beratende Rolle eingenommen und der Gruppe geholfen, Kontakte zu unterstützenden Organisationen herzustellen.

Die Zusammenarbeit ist noch nicht abgeschlossen. Erste Schritte hin zu einer größeren Autarkie von „Espoir de Vivre“ wurden eingeleitet.

Januar 3rd, 2015

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